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Verteilungsdebatte. Deutschland paradox: Während die Mehrheit der Bundesbürger die Einkommens- und Statusunterschiede im Lande kritisch sieht, bewerten die meisten ihre persönliche Lage als positiv.
In:
iwd
40 (2014), 1, 6-7
| o.V.
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Familienarbeitszeit. Die Familienministerin will Eltern dazu bewegen, weniger zu arbeiten. Doch die vorgeschlagene Begrenzung der Regelarbeitszeit auf 32 Stunden pro Woche für berufstätige Eltern ist mit einem dicken Fragezeichen zu versehen.
In:
iwd
40 (2014), 13, 7
| o.V.
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Gebildete packt der Sonntagsblues besonders stark. Das ergab eine Untersuchung der Universität Hamburg. Die Gründe könnten Ehefrauen besonders interessieren.
In:
Der Tagesspiegel (online) vom 23. April 2014
(2014),
| o.V.
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In:
iwd
40 (2014), 49, 4-5
| o.V.
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In:
iwd
40 (2014), 26, 4-5
| o.V.
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England und Frankreich werden immer wieder als Beleg dafür angeführt, dass ein Mindestlohn keine Beschäftigung kostet. Frankreich traut dieser Argumentation aber offenkundig selbst nicht – dort übernimmt der Staat die Sozialbeiträge der Arbeitgeber für Mindestlohnbezieher, um die steigenden Arbeitskosten in Schach zu halten.
In:
iwd
40 (2014), 14, 1-2
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls
(2014), 11, 4-5
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls
(2014), 8, 4-5
| o.V.
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Wer eine neue Arbeitsstelle sucht, schlägt heutzutage eher selten die Zeitung auf, sondern durchkämmt immer öfter das Internet nach Anzeigen. Und fragt vor allem Freunde und Bekannte.
In:
iwd
40 (2014), 18, 7
| o.V.
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marktforschung.de,
2014,
| o.V.